Aktuelles

Jagdgelegenheit oder Revierhelfer gesucht? Wir vermitteln gerne!

Gerne unterstützt die KJV Lahr  ihre Mitglieder  bei der Vermittlung von Jagdgelegenheiten.

Revierlose Jägerinnen und Jäger, vor allem junge…

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SOMMERFEST - veranstaltet vom Hegering Wald

Der Hegering Wald veranstaltet am Sonntag, den 23.August '26 ein großes Grillfest in Dörlinbach bei der Prinschbachhütte. Alle Mitglieder der…

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WILDUNFALL - was ist zu tun?

 

Sofort Polizei (Notruf 110) und den örtlichen Jäger kontaktieren und Standort melden. Für die Versicherung Wildunfallbescheinigung ausstellen…

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Waldbrandgefahr !

Die aktuelle Waldbrandgefahr in Raum Lahr/Schwarzwald ist hoch. In weiten Teilen Baden-Württembergs, einschließlich der Region Lahr, erreicht der…

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Zeckenschutz - so kommen sie gut durch die Sommerzeit

Mit steigenden Temperaturen werden Zecken wieder aktiv, allen voran der Gemeine Holzbock. Die Spinnentiere lauern im hohen Gras oder im Gebüsch auf…

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Nächste Schiessnadeln am 5. Juli !

Jäger müssen ihre Schießfertigkeiten regelmäßig auffrischen, um Unfälle zu vermeiden. Die Schießübungen dienen der Sicherheit. Früh im Jagdjahr zu…

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Rotwild gesehen oder gespürt? Dann bitte melden! Benötigt werden Nachweise und Proben

Im Zuge der Aufhebung des Abschussgebots für junge männliche Hirsche in BW baut die FVA ein landesweites Rotwild-Monitoring auf. Durch das Einsenden…

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Die Jagd im JULI

Hafer und Weizen sind jetzt besonders von den Sauen gefährdet. Es gilt die Wacht am Acker. Schadflächen sind beklagenswert, haben aber den Vorteil, dass sie Schussfeld bieten.

Mit den langen Tagen und warmen Nächten fängt die wohl beeindruckendste Zeit für die Fans der Rehwildjagd an. 

Mit den langen Tagen und warmen Nächten fängt die wohl beeindruckendste Zeit für die Fans der Rehwildjagd an. Jetzt nämlich beginnt die Rehwildbrunft, auch „Blattzeit“ genannt. Sie findet etwa von Mitte Juli bis Mitte August statt, wobei der Höhepunkt meist Ende Juli und Anfang August liegt. Während dieser Zeit suchen die Rehböcke nach paarungsbereiten weiblichen Rehen. Für die  Blattzeit  nochmal alle "Melodien" auf dem Locker üben und die Pirschwege zu den Ständen freikehren.

Besonders die Rapsernte bietet die erste Möglichkeit zur Erntejagd. Da können die Sauen drinstecken und "Fuchs kann immer kommen". Glücklich, wer noch einen Drilling führt. Das Niederwild sagt jedenfalls "Danke".

Dabei müssen Jägerinnen und Jäger immer auch den Wald im Blick haben: Wo sich der Wildverbiss mehrt oder der Wald besonders schutzbedürftigist, wird stärker jagdlich eingegriffen. Wer im Wald über keine Suhle(n) verfügt - sowas lässt sich mit viel Schaffenskraft auch selber anlegen. Wird zum Anziehungspunkt für allerlei dankbares Getier. Immer wieder "bewässern"!