Die Jagd im März ist stark von der Beendigung des Jagdjahres am 31. März geprägt, wobei der Fokus auf Schonung und Revierarbeit liegt. Hauptwildarten sind Sauen (Vorsicht bei Bachen) und Raubwild.
Viele Wildarten (Rehwild, Rotwild) haben Schonzeit, da mit dem Frühling die Aufzucht des Nachwuchses beginnt.
Wichtige Aspekte der Jagd im März:
- Jagdzeiten & Schonzeiten: Das Jagdjahr endet am 31. März. Der März gilt als Übergangsmonat; die Jagd auf die meisten Wildarten ruht.
- Bejagbare Arten: In der Regel Sauen (Schwarzwild), wobei auf führende Bachen nicht gejagt werden darf. Außerdem kann im Rahmen der gesetzl. Vorschriften auf Neozoen wie Marderhund, Nutria, Waschbär, Nil- und Rostgans gewaidwerkt werden.
- Wildbeobachtung & Hege: Der März ist ideal, um Wildtiere zu bestätigen, da die Vegetation gering ist und das Wild aktiv nach Nahrung sucht.
- Revierarbeiten: Wichtige Aufgaben sind die Kontrolle und Reparatur von Reviereinrichtungen (Hochsitze).
- Jägersilvester: Da das Jagdjahr am 31. März endet, müssen Jahresjagdscheine erneuert und Abschusspläne bilanziert werden.
- Brut- und Setzzeit: Aufgrund der beginnenden Setzzeit (Nachwuchs) hat Ruhe im Revier höchste Priorität.
Der März bietet Jägern die Möglichkeit, sich intensiv auf das neue Jagdjahr (ab 1. April) vorzubereiten, während die Natur erwacht. (mit KI)