Luchs und Wolf

Wohin wende ich mich, wenn ich Fragen zu diesen Tierarten habe oder ein gerissenes Reh finde.

Seit mehreren Jahren läuft das Projekt "Wildtiermonotoring" welches vom Ministerium ländlicher Raum bei der FVA-Freiburg in Auftrag gegeben wurde und ebenfalls auch federführend von dort betreut wird.
In diesem Monotoring werden Tiere wie der Luchs, der Wolf, das Auerwild und weitere bedrohte Arten beobachtet, erforscht und es werden geeignete Managementpläne für diese Arten erstellt um den Umgang, den Schutz wie auch die Lebensraumgestaltung und Sicherung des Habitates zu regeln.
An diesen Managementplänen arbeiten Wildbiologen, Förster und auch Jäger mit.
Um die Aufgaben besser verteilen und kanalisieren zu können wurden die Wildtierbeauftragten (einer pro Landkreis) und auch die geschulten Personen geschaffen.
Ständige Fortbildung und reger Informationsaustausch untereinander sorgen für aktuelles Wissen. Die Wildtierbeauftragten sind die Sammel- und Verteilerstellen der Informationen. Die geschulten Personen sind die Sammler der Informationen. Die geschulten Personen sollten stets zu Rissen hinzugezogen werden, da diese durch ihre Schulung und Ausbildung Tatorte meist recht gut einschätzen könnnen. Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Großräuber (Luchs und Wolf) als Täter in Frage kommt, wird mit Einverständnis des Jagdpächters das Spezialistenteam (Wildbiologen) hinzugezogen. Der Jagdpächter wird über das Egebnis informiert. 
Für die Region Lahr (südliche Ortenau) kann Herr Peter Bux informiert werden.

Tel: 07821-26830 oder mobil: 0173-6683467.

Zurück zur Übersicht