Nahezu tägliche Suchaktionen - doch Revierpächter Fehlanzeige! Was nach wie vor sehr schade und absolut unverständlich ist, ist die Tatsache, dass die Teams der Kitzrettung Ortenau e.V. nur in wenigen Revieren auf Pächter oder Revierverantwortliche stoßen.
Wir betonen ausdrücklich, dass es einige Reviere gibt, in denen häufig oder sogar immer interessierte Jagdverantwortliche vor Ort sind und wir sagen diesen herzlich Waidmannsdank.
Aber leider ist nach wie vor in der überwiegenden Mehrheit der Reviere kein Revierverantwortlicher bei den Einsätzen dabei.
Unseren Jägern unter den Kitzrettern fällt es zunehmend schwerer den ehrenamtlichen Helfer/innen zu erklären, warum das so ist.
Auch wir können uns das nicht erklären. Um es zu verstehen starten wir eine Umfrage.
Die Antworten mit Namensangabe senden Sie bitte ausschließlich an unser Vorstandsmitglied Dr Michael Jürgenmeyer.
Als Jurist verbürgt er sich für eine anonyme Auswertung der Antworten und absolute Vertraulichkeit.
Als Anreiz zur Teilnahme verlosen wir unter jeweils 25 Einsendern eine Einladung zu einer Schwarzwildjagd.
N.b. Jeder Jagdpächter möge doch bedenken, dass wir entdeckte Gelege nur zur Aufzucht mitnehmen können, wenn der Jagdverantwortliche zustimmt.
Zustimmen kann er nur, wenn er bei unserem Einsatz anwesend ist.
Ohne seine Zustimmung müssen wir die Gelege liegen lassen und der Vernichtung durch die Mähmaschinen anheimgeben, wobei dann Henne oder Ente auch zu Schaden kommen, wenn sie fest brüten.

